Kinder und Schule: Wir brauchen Achtsamkeitsübungen!

Mit diesem Artikel möchte ich Eltern und Pädagogen die positven Wirkungen von Achtsamkeitsübungen in der Schule näher bringen.

Viele Problematiken könnten dadurch mit ganz einfachen Mitteln abgefangen werden!

 

Lesen Sie hier, was Kinder sagen, die damit vertraut gemacht wurden.

Spontanaussagen von Kindern, die die Silencer-Methode regelmäßig anwenden

  • Ich finde die Übungen gut, weil ich mich danach besser konzentrieren kann.“ (Junge, 12 Jahre)
  • Ich finde die Übungen gut, weil es mir danach besser geht.“ (Junge, 12 Jahre)
  • Mir helfen die Übungen, weil ich dadurch ruhiger werde. Mein Herz ist danach so leicht.“ (Junge, 7 Jahre)
  • Die Silencer-Übungen finde ich gut, weil dann der „Störgeist“ aus meinem Kopf verschwindet.“ (Mädchen, 8 Jahre)
  • Ich bin nach den Übungen entspannter und kann abends besser einschlafen.“ (Junge, 9 Jahre)

Was Kinder brauchen

Kinder brauchen nicht nur Lernbegleitung und Lernanregung in der Schule, vor allem benötigen sie Unterstützung bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Die Art und Weise, wie Kinder agieren oder reagieren, steht in Korrelation zur emotionalen Bewertung einer Situation.

Eine wichtige Voraussetzung für persönlichen Erfolg ist die Fähigkeit, einen geeigneten Umgang mit Gefühlen zu entwickeln. Gefühle haben nämlich einen großen Einfluss auf Stimmung, Ausdauer, Selbstbewusstsein und Disziplin. Erworbene soziale und emotionale Kompetenzen sind entscheidend für verantwortliches Handeln.

Achtsamkeit und Schule

Übungen zur Steigerung der Achtsamkeit haben einen signifikanten Einfluss auf eine verbesserte Grundstimmung. Nach den Übungen zeigen sich Kinder aufmerksamer, gelassener und anderen gegenüber empathischer. Gerade bei Gefühlen wie Wut oder Angst, gelingt es ihnen, sich schneller zu beruhigen und mit der Situation angemessen umzugehen.

 

Obwohl die positive Wirkung von Entspannungstechniken wissenschaftlich erforscht ist und in pädagogischen Kontexten hinreichende Beachtung findet, werden diese in Kindergärten und Schulen nur selten angewandt.

 

Dabei stellt sich die Situation an vielen Schulen alarmierend dar. Ein störungsfreier Unterricht scheint in vielen Klassen kaum noch möglich. Lehrer und Pädagogen verbringen wertvolle Unterrichtszeit damit, Schüler zu maßregeln und an geltende Regeln zu erinnern. Durch diese Fehlentwicklung, werden nicht zuletzt der Lernerfolg und das soziale Miteinander einer ganzen Klasse negativ beeinflusst.

 

Deshalb ist die Förderung eines empathischen Miteinanders von großer Bedeutung.

Genau hier setzt die Silencer-Methode an!

Meine Erfahrungen zeigen, dass die Methode sowohl in Kindergärten, als auch in Grundschulen, gut und vor allem einfach integriert werden kann.

 

Durch die Arbeit mit Kindern in der Kinder- und Jugendhilfe und den hierbei gewonnenen Erkenntnissen, bin ich von ihrer Integrierbarkeit, Einfachheit und vor allem Wirksamkeit der Silencer-Methode überzeugt. Darüber hinaus kann die Anwendung ein wichtiger Bestandteil zu gelingender Inklusion darstellen.

 

Um auf die stetig wachsende Anzahl von Kindern mit Stresssymptomen und Burn-out reagieren zu können, ist die Silencer-Methode für viele Kinder sicherlich eine geeignete Form der Hilfe!

 

 

Heike Landers, Silencer Master

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