Schutz und Abgrenzung für hochsensible Menschen: So funktioniert es!

Für hochsensible Menschen (HSM) ist Schutz und Abgrenzung ein wichtiges Thema, denn Reize und Emotionen aus der Außen- und Innenwelt werden intensiver wahrgenommen. Eine Überflutung mit Reizen kann sehr belastend werden, nicht nur für die Gefühlswelt und das subjektive Empfinden, sondern vor allem auch für den Körper und das Stresslevel. Hier ist es ganz wichtig sich Strategien anzueignen, die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit steuern und HSM vor Reizüberflutung und belastenden emotionalen Zuständen schützen.

Wie funktioniert das?

Schauen Sie sich vielleicht zunächst einmal diesen Film an, um einen Einblick in unser menschliches Gehirn zu bekommen. Die Dokumentation zeigt Neurowissenschaftler in ihren Laboren, die Versuche mit praktizierenden Buddhisten durchführen. Hier wird deutlich, dass wir unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit (und damit unseren Input) selbst steuern können wie sich durch Übungen unser Gehirn verändern kann (Neuroplastizität).

Wie kann ich das lernen?

Wenn Sie sich den Film aufmerksam angeschaut haben, dann haben Sie einen Baustein der Silencer-Methode schon kennengelernt:

  • Psychoedukation

Dabei geht vor allem darum zu verstehen, warum man etwas macht, um die Motivation für das tägliche Training aufrecht zu erhalten und nun kann es im Prinzip schon losgehen...


Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei,

Ihre Birgit Trappmann-Korr

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